Alle unter yummi verschlagworteten Beiträge

Red Pot| The Beet Mood

Salut! Ganz unübersehbar steht heute die Rote Bete im Fokus. Die kleine Rübe ist ein echtes Vitaminbündel und ebenso ein guter Stimmungsaufheller in der dunklen Jahreszeit. Nicht nur ihre kräftige Farbe trägt der guten Laune bei, sondern vor allem das enthaltene Trimethylglycin. Selbst für allerlei Detoxkuren, die nach den Feiertagen bestimmt immer noch auf dem Plan der einen oder des anderen stehen, eignet sich Rote Bete ganz hervorragend. Die gute alte Rübe findet ihr derzeit überall in den Supermärkten, da sie gerade Saison hat. Im Bauernladen bekommt ihr sie sogar mit Blättern, die neben den Vitaminen A, C und K sogar mehr Calcium enthalten als die Rübe selbst. Wie wär’s also mal mit einem grünen Bete Smoothie? 😉 Neben ihren gesundheitlichen Eigenschaften möchte ich euch Rote Bete hier als leckeres und  regionales Gemüse vorstellen. Damit leite ich den Auftakt der „Fast Goods“  der Initiative „Deutschland – Mein Garten.“ ein. Im Rahmen der Kampagne werden monatlich einheimische Obst- und Gemüsesorten vorgestellt und dazu natürlich ein leckeres und schnelles Gericht. Mehr zu den Fast Goods und saisonalem Obst …

Mc Van | Zuchini-Möhren-Burger

Moin! Ab heute geht’s hier voll fett weiter! Okay vielleicht nicht im wirklichen Sinne fett, aber auf jeden Fall geschmacksintensiv 😉 Nach langer Stille an dieser Stelle habe ich euch heute dafür mein erstes Burgerrezept mitgebracht und weitere werden folgen! Nun aber erstmal Butter bei die Fische mit meinem Zuchini-Möhren-Burger. Wie der Name schon sagt besteht das Patty hauptsächlich aus Zuchini und Möhre, aber wie so oft haben sich bei mir auch ein paar Linsen eingeschlichen. Für mich war dieser Burger letztes Jahr mein erstes veganes Exemplar und nicht wie sonst mit Ei gebunden. Ich hoffe ihr seid genauso hin und weg von ihm wie ich. Haut rein! 😉

Fluffy Pancakes | The Blue Mood

Moin, moin meine Lieben! Ab heute wird’s hier bunter als es ohnehin schon ist. Das hier ist der erste Post meiner „The food mood“ Reihe.  Ab heute möchte ich euch die nächsten Wochen mit meinen Lieblingsfrühstücksideen verwöhnen und euch somit bestens gelaunt in den Tag schicken. Es geht los mit fluffigen Pancakes und Heidelbeersirup. Ich persönlich habe ewig gebraucht um mit veganen Pancakes so zufrieden zu sein wie mit herkömmlichen. Nun habe ich es nach etlichen gescheiterten Versuchen, aber endlich so luftig wie gewohnt geschafft und hoffe damit entgülitig meinen und vielleicht auch euren Pancake Blues zu beenden. Also an die Pfannen fertig los!

Very berry – Heidelbeersirup

Auch wenn er eine Zuckerbombe ist, möchte ich euch mit einem meiner Lieblingstoppings bekannt machen: Heidelbeersirup. Er schmeckt natürlich lecker beerig und ist mit seiner Süße vor allem für Naschkatzen geeignet. Wie so ziemlich alles Eingekochte ist er lange haltbar und muss nicht sofort verzehrt werden. Das Rezept könnt ihr natürlich auch für andere Beeren nutzen und wenn mal keine Saison ist funktionieren auch tiefgekühlte Beerenmischungen 1a!

Spinat-Lasagne

Heute gibt es nach der letzen Eiszeit mal wieder etwas warmes auf den Tisch: Spinat-Lasagne. Eine ziemlich klassiches Gericht, dass ich im Blog aber als eines meiner Lieblingsrezepte nicht missen möchte. Ein kleiner Clou des ganzen Rezepts ist die Marokkanische Minze. Sie kam eigentlich eher zufällig hinzu, da sie in Sichtweite auf dem Balkon spross und mit ihrer passenden Geschmacksnote überraschte. Probiert sie einfach mal, falls ihr welche habt. Vielen Dank an dieser Stelle auch an Marco, der mich seine Küche verwüsten lies und auch noch abgespült hat 😀

Frozen-Yogurt-Pralines

Ahoi meine Lieben! Heute habe ich einen ganz schnellen Tipp für die kommenden heißen Tage: Frozen-Yogurt Pralines. Einige von euch kennen doch sicher dieses Selbstmach-Eis, das man herstellt, indem einfach nur einen Stil in einen Joghurtbecher gesteckt wird und nach etwa zwei Stunden ein Joghurteis ensteht, oder? Genau das kann man natürlich auch mit jeglichem veganen Joghurt machen. Da  die meisten sicher keinen 500 ml Becher am Stil haben wollen oder keine Eisform haben, hab ich mir einfach den Eiswürfelform geschnappt.  Mit allen möglichen Geschmackssorten und  Fruchtpüree, sind  Geschmacksvariationen keine Grenzen gesetzt . Ich wüsche euch frohes Variieren und Probieren 😉

Rhabarber-Salat mit roter Vinaigrette

Endlich haben wir den Salat! Saison bedingt gibt es heute für Euch einen leckeren Salat mit Rhabarber. An sich finde ich Rhabarber  geschmacklich gar nicht so reizend, aber mit süßen Früchten als Kontrastebene schmeckt er ganz hervorragend 🙂 Mein begleitendes Früchtetrio besteht aus Erdbeeren, Äpfeln und Kirschen. Das schmeckt alles nicht nur ganz wunderbar, sondern sieht dank der färbenden roten Vinaigrette auch noch schick aus! Ich bin ganz begeistert und hab mir gleich etwas mehr Vinaigrette für meine nächsten Salate gemacht und liefere euch hier ein Rezept für etwa 200 ml. Lasst es Euch schmecken!

Tarte aux pommes

J’aime la cuisine française! Tartes und Quiches gelingen so gut wie immer, sind in den meisten Fällen simple und schmecken himmlisch. In Zukunft werdet Ihr hier mit Sicherheit noch die ein oder andere sehen. Da ich wieder ein paar Äpfel angesammelt habe, gibt es heute die Tarte aux Pommes als Premiere. Falls ihr schon fleißig Apfelmus eingekocht habt, wird er euch heute auf jeden Fall zu Gute Kommen 😉

Frühlings Flammkuchen

Salut meine Lieben! Ich weiß nicht wie es Euch geht, aber ich freue mich momentan riesig über all das durchschimmernde Grün und die zaghaften Sonnenstrahlen. Passend zum Frühling gibt es daher heute meinen leckeren und farbenfrohen Flammkuchen. Ich hoffe er mundet Euch genauso gut wie mir. Das Beste: er schmeckt auch kalt ganz famos und ist picknickerprobt 😉

Lime Pie

Passend zum Frühlingsanfang gibt es heute Lime Pie. Lime Pie ist ein fruchtig leichter und cremiger Kuchen, der perfekt zum Frühlingsanfang passt. Ich habe ihn vor zwei Jahren das erste Mal auf den Keys in Florida probiert und war sofort begeistert. Sein Geschmack ist säuerlich durch die Limetten, aber dennoch süß durch die eigentlich verwendetet Kondensmilch. Die vegane Variante erreicht jedoch auch ohne sie ein wunderbare Balance zwischen bitter und süß. Überzeugt euch am besten selbst. Der Kuchen besteht aus einem Boden mit Creme und ist einfach gemacht.